Fotogruppe Objektiv

Vogelfotografie im eigenen Garten.

Stieglitze am Futterplatz

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Naturgemäß sind Gartenvögel klein, scheu und bei belaubten Sträuchern und Bäumen kaum sichtbar. Man nimmt sie lediglich an ihrem Gezwitscher wahr. Deshalb eigenen sich für die Vogelfotografie besonders die Jahreszeiten später Herbst oder der Winter. In diesen Jahreszeiten ist das Blattwerk der Gehölze abgefallen, die Sträucher und Bäume sind lichtdurchdrungen und Vögel gut sichtbar. Besonders einfach ist es, aus dem heimischen Fenster zu fotografieren, denn die Fensterscheiben stellen für Vögel einen gewissen Schutz vor uns Menschen dar. So jedenfalls meine Beobachtungen, wenn ich Vögel an den von mir aufgestellten Futterplätzen aus dem Küchenfenster vor dem Fensterbrett beobachte wie auf diesem Foto:

 

 

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Ein Star im Kirschlorbeer bei weniger als 1 m von der Fensterscheibe. An den Futterstellen werden die Vögel lediglich angelockt. Fotografiert werden sie auf den Zweigen nah benachbarter Sträucher, die sie als Anflugorte zum checken des Umfeldes der Futterstelle nutzen. Die eingesetzten technischen Voraussetzungen werden auf den Fotos nicht sichtbar. Außer einer Kamera benötigt man ein starkes Telezoomobjektiv je nach dem, wie weit das Motiv entfernt ist. Ein Blitzgerät kann man beim Fotografieren aus Innenräumen wegen der Fensterscheibe nicht benutzen. Wird die Kamera auf einem Stativ im Außenbereich eingesetzt, muss man beim Fotografieren von Innen einen Fernauslöser benutzen. Hier nun einige Beispielfotos:

  • 002_Gimpel Mann
  • 003_Gimpel Frau
  • 004_Kleiber
  • 005_Rotkehlchen
  • 006_Kernbeißer
  • 007_Bergfiunk
  • 008_Buchfink
  • 009_Grünfink
  • 010_Goldammer
  • 011_Star
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